„ Nichts ist unmöglich. “ Wir kennen diesen Satz. Er gilt als einer der beliebtesten Werbesprüche der Deutschen. Er war ein Werbeslogan von Toyota. Ein Satz für Autos, Technik, Bewegung und Fortschritt. Und genau das macht ihn so stark. Solange dieser Satz Werbung bleibt, darf er durch Wohnzimmer, Bildschirme und Köpfe fahren. Dann klingt er mutig, modern und harmlos genug, um beklatscht zu werden. Doch sobald wir ihn wirklich ernst nehmen, wird es kritisch für die Illusion. Dann geht es nicht mehr um ein Auto. Dann geht es um uns. Um unseren engen Erfahrungsraum. Um unsere Programme. Um die Grenzen, die wir verteidigen, weil sie uns lange genug beigebracht wurden. Denn wenn nichts unmöglich ist, fällt ein kompletter Stapel gelernter Ausreden in sich zusammen. Dann wackelt das brave Denken. Dann wackelt das, was wir für vernünftig halten. Dann wackeln die Urteile , mit denen wir alles Große kleinhalten. Und genau dort beginnt der eigentliche Angriff auf den Rahmen. „Unmöglic...
Wer sind wir? Wo sind wir? Wo geht es mit uns allen hin? Die Antwort auf alles beginnt mit diesen Fragen.