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Warum werden immer mehr Menschen "krank"?




Wir leben in einer Zeit, in der das individuelle und kollektive Chaos immer sichtbarer wird. Dieses Chaos, ist Teil eines größeren Plans und Systems, notwendig, um Erkenntnisse zu gewinnen. 

Es berührt jeden von uns, ob bewusst oder unbewusst, und scheint mit einer Zunahme von "Krankheiten" einherzugehen. Doch was steckt wirklich dahinter?

Das Phänomen "Krebs" neu betrachtet

Nehmen wir "Krebs" als ein prägnantes Beispiel. Es wird als die größte Geißel der modernen Medizin dargestellt. Doch die Behauptung ist provokant: Jeder Mensch hat "Krebs". Er kommt und geht, meist unbemerkt. Es lohnt sich, genauer hinzuschauen, bevor eine Diagnose im Raum steht, denn dann verändert sich die Perspektive oft drastisch.

Die Frage ist: Wann beginnt "Krebs" überhaupt
  • Ist es eine Zyste? 
  • Eine sogenannte "böse Zyste"? 
  • Metastasen? Ein "böser Tumor"? 
Selbst Ärzte sind sich hier oft uneins. Fakt ist, jeder Mensch trägt "Krebszellen" in sich. Täglich entstehen Hunderte davon, doch nicht jeder entwickelt die Krankheit "Krebs". 

Die entscheidende Frage ist: Warum?

Die Rolle von Psyche und Stress

Wann wird eine Zyste oder ein Tumor "bösartig"? Die Antwort mag überraschen: Nie von allein, höchstens durch Desinformation. Tatsächlich ist er nie wirklich böse, nur scheinbar. Wenn exzessiver Stress auf einen Menschen einwirkt und dieser sich ausschließlich auf konventionelle Ärzte verlässt – was oft noch mehr Stress und Angst erzeugt –, wird der Kopf irgendwann aufgeben. Alles beginnt im Kopf, nicht im Körper. Erst dann folgt der Körper den Signalen des Kopfes.

Wenn der Kopf aufgibt, folgt früher oder später auch der Körper. Das Immunsystem wird geschwächt. Die "Krebszellen", die jeder Körper produziert und die normalerweise vom Immunsystem erkannt und ausgeschieden werden, können nicht mehr adäquat gehandhabt werden. Es beginnt mit Zysten, die im gesamten Körper auftreten und als komplexere Vorstufen von "Krebs" gelten. Diese Zysten verändern sich und es entstehen sogenannte Sonderprogramme.

Entzündungen und "Sonderprogramme" des Körpers

Alle "Krankheiten" haben im Kern mit zu vielen Entzündungen im Körper zu tun – und somit direkt mit Stress. Eine "größere Krankheit" ist im Prinzip etwas, das nicht richtig behandelt wurde. Daraufhin schalten Körper und Psyche automatisch komplexere Sonderprogramme ein. Dies ist an sich nicht schlimm, führt aber zu längeren Genesungsprozessen und Nebenwirkungen, als Zulaufwahrnehmung wie Schmerzen oder Übelkeit und vieles mehr. 

Ein wichtiger Punkt:
"Krebs" kommt immer zurück, wenn die "Behandlung" nicht richtig war. Letztlich, ist der Tod die größte Krankheit.

Der zunehmende Stress in der Menschheit wird auch mit der "Neugeburt der Menschheit" in Verbindung gebracht – eine schwierige Phase für alle. Die Unwissenheit über unsere Herkunft und unser Ziel sowie das im Hintergrund wirkende "Todesprogramm" verstärken diesen Druck.

Die Bedeutung der Psychosomatik

Früher hieß es oft, "Krebs" sei Zufall. Heute wird diese Ansicht zunehmend in Frage gestellt. Krankheiten gelten als psychosomatisch bedingt, was bedeutet: Körper und Psyche sind untrennbar verbunden

Jede Erkrankung betrifft immer beide Ebenen. Psychosomatisch ausgebildete Fachleute verstehen Krankheit als ein sinnvolles Geschehen. Die "Fünf Biologischen Naturgesetze" besagen, dass jede Krankheit eine Ursache hat und verschwindet, wenn diese Ursache gefunden wird. Diese Suche nach der Ursache der Ursache wird bis zum Ursprung zurückreichen, weit über Kindheitstraumata hinaus, hin zum Ziel des "Quantensprungs in die Wirklichkeit". 

Es empfiehlt sich, Ärzte zu meiden, die Krankheit nicht psychosomatisch betrachten.

Der Weg zur Heilung: Mehr als nur Medizin

Was kann man also tun? Alles beginnt mit der richtigen Atmung und dem Kopf bzw. Gehirn. Jede Krankheit beginnt mit "falschem Atmen". Auch DMSO (Dimethylsulfoxid), einst als "Gift" verteufelt, wird heute anders bewertet und im Kontext von Entzündungen (Stress = Entzündungen) genannt. Eine Ernährungsumstellung, bei der zeitweise auf Fleisch verzichtet und Zucker reduziert wird, kann die Genesung unterstützen.

Ganzwerdung und Heilung

Wirkliche "Heilung" im Sinne von Ganzwerdung beginnt mit der Aktivierung der eigenen, eigenständigen Quelle durch richtiges Atmen und richtige Informationen. Wer seine Quelle aktiviert und richtig atmet, hört auf, sterblich zu denken, und verlorene Informationen kehren zurück. Die wirkliche Heilung, beginnt mit dem Quantensprung.

Es lohnt sich, Widersprüche zu erkennen. Warum sprechen wir von "Heilung"? Sieht ein Mensch nach der Genesung "heilig" aus? In dieser Realität, in dieser Illusion gibt es Genesung, aber keine vollständige "Heilung", solange die Illusion besteht, Die wirkliche und ganze Heilung geschieht erst am Ende dieser Illusion. 💚

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